Behandlung

Behandlung

Die eigentliche "osteopathische" Untersuchung ist die Palpation, also die Untersuchung des Körpers durch Abtasten und Befühlen mit den Händen. Die Palpation beginnt in der Regel mit einer globalen Untersuchung vom Kopf und von den Füßen, die ein Bild über die Vitalität des gesamten Körpers gibt. Anschließend werden die einzelnen Regionen des Körpers (Wirbelsäule, Kopf, Brust, Bauch, Becken, Arme und Beine) untersucht.

Die osteopathische Untersuchung beginnt mit der Anamnese. Bei einem ausführlichen Gespräch erkundigt sich der Osteopath über Beschwerden, Vorgeschichte, Verletzungen, Operationen und schwerere Erkrankungen. Relevante Ereignisse können auch schon in der frühen Kindheit liegen.

Bei der Behandlung entscheidet sich der Osteopath für Regionen, die momentan die Gesamtfunktion des Körpers am stärksten beeinträchtigen. Die Selbstheilungskräfte können so besser wirken. Der Therapieverlauf hängt von der Vitalität des Körpers, der Art der Funktionsstörungen und deren Anzahl ab.

Privatkassen und Zusatzversicherungen für Heilpraktiker decken - je nach Tarif- die Behandlungskosten ganz oder teilweise ab.

Seit dem 1.1.2012 übernehmen immer mehr gesetzliche Krankenkassen anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen.

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse!

Behandlungskosten:

 

Die Kosten einer Behandlung richten sich nach den individuellen Gegebenheiten der Patienten. Im allgemeinen liegen die Kosten zwischen 85 und 100 Euro.

Abgerechnet wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).

Termine die nicht 24 Std. vorher  abgesagt werden, werden mit einer Ausfallrechnung privat in Rechnung gestellt.